Quotidiana, 31.7.2019

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Segnas, Lagerfilm 2019

Wer vermisst bereits jetzt die wunderschöne Landschaft, das leckere Essen, das gemütliche Beisammensein und die vielseitigen Trainingsstunden? 

Wir haben etwas, das das Lager-Heimweh sicher ein bisschen mildert - den LAGERFILM 2019!
Danke an unsere beiden Teilnehmerinnen Xenia & Jenny für die schönen Erinnerungen!

Segnas, Lagerbericht 2018

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Segnas, Lagerfilm 2018

Jennifer, Emma und Xenia haben einen unglaublich tollen Film gedreht und sich so viel Mühe gegeben. Vielen herzlichen Dank für Euren Einsatz - wir freuen uns riesig über diese schöne Erinnerung! 


Balmberg, Lagerfim 2017

Vielen Dank auch unserem Filmteam! Dank dem Lagerfilm bleiben die Erinnerungen noch lange lebendig!


Chur, Lagerbericht im SC-Aktuell 2014

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Ebnat-Kappel, Lagerbericht 2005

Das Jugend + Hund Lager 2005 fand in Ebnat-Kappel im Toggenburg statt. 40 Jugendliche mit ihren Hunden aller Rassen haben teilgenommen – davon auch 4 Eurasier. Man konnte in erschiedenen Gruppen trainieren: Erziehung, Agility, Begleithund und Rule. 15 Leiter boten uns ein abwechslungsreiches Programm. Wenn wir nicht mit unseren Hunden etwas unternahmen, machten wir Atelier ohne Hund. Dort konnte man Leinen flechten, ein Hunde-Spielzeug herstellen, Speckstein schleifen oder knebeln. Oder wir trieben Sport ohne Hund, auch bei der Schnitzeljagd konnte man mitmachen. Es gab für jeden etwas das ihm Spass machte: zB. Einrad fahren, Volleyball spielen, kegeln, Pingpong spielen, usw.

Wir trainierten jeden Tag in den eingeteilten Gruppen mit unseren Hunden. Melissa trainierte mit Kimbo Rule 1, und ich, Céline, mit Chila im Rule 2. Rule besteht aus Unterordnung, Führigkeit, Agility, Junior-Handling und Theorie/Praxis. Die Leiter drückten auch mal ein Auge zu, wenn etwas nicht ganz klappte. Die Hunde waren in Boxen in einer riesigen Garage untergebracht. Und wenn wir am Morgen die Boxen aufmachten, sprangen unsere Hunde uns vor Freude an – das war ein schönes Gefühl!

Am Montag machten wir ein Canin Cross im Regen - mit vielen verschiedenen Posten, die Strecke war 2 km lang. Ich rannte alles und als ich und Chila im Ziel ankamen, waren wir beide geschafft… Ich war stolz auf Chila: ich musste sie nicht nachziehen – ein Wunder! Bei Melissa lief eigentlich alles gut, ausser dass sich Kimbo keinen besseren Zeitpunkt zum Versäubern aussuchen konnte… Die Bewertung ging nach Zeit, und für Fehler bei den Posten gab es Abzug. Ich wurde 29. und Melissa 34. von insgesamt 40 Kinder. Am Dienstag mussten wir unsere Rucksäcke packen und ab ging es mit unseren Hunden auf eine 5 stündige Wanderung. Das war mega anstrengend, und ausgerechnet an diesem Tag war es 31°. Nachher hatten wir Blasen an den Füssen. Am anderen Tag ging es dann zur Belohnung mit 4 Bussen in die Badi, das war mega cool. Einmal kam auch der Wildhüter und hielt einen Vortrag rund um die Waldbewohner. Als er seinen Hund dann aus dem Auto holte, pinkelte dieser an sein Bein! Natürlich lachten wir uns kaputt! Doch er frage: “Macht Eurer Hund das nie?“

Für die Olympiade wurden wir in 8 Gruppen eingeteilt. Diese mussten passend zu ihrem Namen eine Fahne herstellen, ein T-Shirt bemalen und sich dazu schminken. Jetzt konnte es losgehen und es gab lustige Spiele wie Pfeilbogen schiessen, einander mit nassen Schwämmen abknallen, usw. Am besten war jedoch Volleyball mit Wasserballonen. Mit den bemalten T-Shirts musste man versuchen, die Wasserballone aufzufangen, andernfalls zerplatzten sie am Boden… Das war mega cool.

Am letzten Abend spielten wir „Wetten dass…?“. Es gab verschiedene Wetten, und ein Leiter musste sagen, ob sie es schaffen oder nicht. Ein Kind wettete, es könne in einer Minute mehr Hindernisse mit seinem Hund absolvieren als alle anderen. Ein Leiter sagte, dass sie es schaffen – doch sie verloren. So musste der im eiskalten Brunnen baden. Das war für uns Kinder lustig! Ein anderes Mädchen wettete, dass ihr Hund einen Cervelat apportieren könne – aber sie schafften es nicht. Und 2 Jungs wetteten, dass sie 3 Liter Wasser trinken können und nachher viermal ums Haus rennen – ohne zu erbrechen. Aber auch sie schafften es nicht…

Am folgenden Morgen hiess es dann packen und von unseren neuen Freunden Abschied nehmen. Als unsere Eltern kamen, flippten Chila und Kimbo total aus. Und ab ging es nach Hause!

Wir hoffen, wir haben ein paar Kids beeindruckt und hoffen natürlich, dass nächstes Jahr noch mehr Eurasier dabei sind!

 

Freundliche Grüsse von

 Céline van Anraad mit Chila vom Wolfböhl

 und Melissa van Anraad mit Kimbo von der Ruine Blumenstein

 


Lenzerheide, Lagerbericht 2003

Sommerlager

Vom 19. - 26. Juli 2003 fand das zweite JH-Lager im Don Bosco Lagerhaus in Lenz statt.

 

sao. Schon der Weg zum Lagerhaus wurde spielerisch gestaltet, denn aus verkehrstechnischen Gründen konnten nicht alle Eltern der 46 Jugendlichen gleichzeitig beim Lagerhaus parkieren. So verabschiedeten sie ihre Kinder auf dem nahe gelegenen Parkplatz und fuhren gestaffelt zum Lagerhaus um das Gepäck auszuladen. Die Kinder aber legten das letzte Wegstück zu Fuss zurück. Sie trafen dabei auf verschiedene Posten, die sie zusammen mit ihrem Hund zu bewältigen hatten.

 

Nach dem Nachtessen wurde die Gruppeneinteilung bekannt gegeben, denn schon nach dem Zimmerbezug war die erste Gruppenarbeit angesagt. Alle 10 Leiter verfügen über gute kynologische Kenntnisse und sind mehrheitlich auch brevetierte JH-Leiter oder JH-Leiter in Ausbildung. Während der ganzen Woche fanden täglich 1-2 Gruppenarbeiten statt. Gearbeitet wurde in den Gruppen Anfänger, Rule 1, Rule 2/BH, Agility Anfänger sowie Agility Fortgeschrittene. Wie jedes Jahr war das Interesse für Agility besonders gross, weshalb diese Gruppen doppelt geführt wurden.

 

Für das leibliche Wohl sorgten zwei Köchinnen, welche das Lagerteam mehr als verwöhnten. Und auch die beiden Hilfsleiter hatten alle Hände voll zu tun. Sie waren zum Beispiel verantworlich für das Lagerradio, führten den Lagerkiosk oder halfen in der Küche mit. Bei den sportlichen Aktivitäten ohne Hund spielten auch sie Tischtennis und Ballspiele oder halfen mit, das Sprungtuch zu spannen. Und beim traditionellen Canin Cross betreuten sie einen der vielen Posten, feuerten die Kinder an und vertrieben zwischendurch auch mal die aufdringlichen Pferde, welche gar zu grosses Interesse an den Hunden bekundeten und in manchem den Jagdtrieb zu wecken drohten.

 

Gefordert war das ganze Leiterteam, wenn das tägliche Atelier angesagt war. Hier konnten die Kinder aus einer Reihe von Angeboten auswählen. Zu den Ateliers ohne Hund zählten Selbstverteidigung, T-Shirt färben, Werken mit Speckstein, Leinen flechten und Radioprogrammgestaltung. In den Hundesportateliers sollten die Kinder mit ihrem Hund einmal das schnuppern dürfen, was in ihrer Gruppe sonst nicht trainiert wird. Darum konnten sie wählen zwischen Agility, Sanitätshund, Begleithund, Fährten und Rule. Und wer vom Trainieren schon etwas genug hatte, schrieb sich für eine kleine Wanderung mit baden im See ein. Doch auch aus folgendem Atelier-Angebot schien den Kindern die Wahl nicht immer leicht zu fallen: 1. Hilfe am Hund, Plauschparcour, Versteckspiele, Milieutraining, Stafetten, spielerische Nasenarbeit oder Einführung in die Arbeit des Therapiehundes.

 

Ein Höhepunkt des Lagers war bestimmt die Vorführung der Wasserrettungs-hunde. Cecilia kam dazu extra mit ihren beiden Chesapeake Bay Retrievern aus dem Tessin angereist. Nach einer kurzen theoretischen Einführung folgte eine eindrückliche Demonstration bei der sich einige Kinder vom Hund aus dem Wasser "retten" lassen durften.

 

Doch auch die ganztägige Schatzsuche im Raum Lenz bis Lenzerheide war von besonderem Reiz. Als dann die Kinder auch noch den Schatz einer anderen Ferienkolonie gefunden hatten, bekam das Spiel zusätzlichen Aufschwung. Mit oder ohne Hund hatten sie die verschiedensten Aufgaben zu lösen, bis schliesslich eine Gruppe unseren gut versteckten Schatz gefunden hatte und mit einem vorzüglichen Riesen-Dessert dafür belohnt wurde.

 

Den Abschluss des Lagers bildete wie jedes Jahr die lagerinterne Hundesport-
prüfung. Bei der Siegerehrung wurden Pokale vergeben und ein reicher Gabentisch stand bereit. Anschliessend aber stand der Schlussabend ganz unter dem Motto "Gerichtsverhandlung". Während des ganzen Lagers nämlich trieb der Geist von Don Bosco sein Unwesen. Dabei hatte er heimlich eine ganze Liste von Aufgaben und Streichen zu erfüllen. Wer glaubte, etwas Verdächtiges bemerkt zu haben, durfte schriftlich Anklage erheben. Diese Anklagen waren dann Gegenstand der Gerichtsverhandlung.

 

Leider geht jedes Lager einmal zu Ende und so mussten auch wir am nächsten Morgen unsere Zelte im wahrsten Sinne des Wortes wieder abbrechen. Die Hunde nämlich waren in Hauszelten untergebracht und nebst den üblichen Lageraufräum- und -reinigungsarbeiten mussten auch diese zusammengepackt werden, damit sie wieder für ein Jahr zwischengelagert werden können.

 

weitere Informationen: www.jugend-hund.ch

 


Lenzerheide, Lagerbericht 2002

Sommerlager in der Lenzerheide

 

 

 

sao. Das J+H-Sommerlager unter der Hauptleitung von Manuel Barandun war wiederum ein voller Erfolg. Nach drei Jahren Sörenberg und einem Jahr Eigenthal war unser diesjähriges Ziel das Don Bosco Lagerhaus in der Lenzerheide, wo die Hunde erstmals nicht in einer Scheune sondern in vier eigens dafür angeschafften Hauszelten untergebracht wurden, was sich als eine durchaus praktikable Lösung erwiesen hat. 40 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren nahmen am J+H-Sommerlager in der Lenzerheide teil.

 

 

 

Mit dabei waren auch 5 Kinder aus der J+H-Gruppe unsers Vereins. Sie arbeiteten in den Gruppen Agility, Rule und BH1, wo sie täglich 1-2 Trainingsequenzen geboten bekamen. In Ergänzung zum Training in der Gruppe hatten die Kinder die Möglichkeit, sich an drei Vormittagen für einen beliebigen Workshop einzuschreiben. Ziel dieser Workshops war es, ein ganz neues Gebiet vom Hundesport kennen zu lernen. So wählten die Agilityaner beispielsweise das Sachenrevier oder BH1, die BH1-Kenner warfen einen Blick in die Rule-PO oder versuchten sich auf dem Agility-Parcour und die Freunde vom Rule legten eine erste Fährte für ihren Hund oder machten sich mit der BH-PO vertraut. Der Renner unseres Angebotes war allerdings ganz klar das Sani-Hündele. Mit drei erfahrenen Sani-HF im Leiterteam konnten wir zum Glück der grossen Nachfrage gerecht werden.

 

 

 

Zu den weiteren Sportangeboten mit Hund gehörten natürlich der 3 km Canin-Cross-Lauf, die Stafetten, der Postenlauf mit integrierten Pioniertechniken oder die Tageswanderung. Ausser am Tag der Wanderung hatten die Hunde jeden Tag von 11.45 - 16.00 Uhr ihre grosse Ruhepause. Für die Kinder ging es aber gleich nach dem Mittagessen weiter. Sport ohne Hund stand nun auf dem Programm. Auch das Erlernen von Pioniertechniken wie Kompass- und Kartenkunde oder das Färben von T-Shirts sowie die Gestaltung einer Internet-Seite (www.hundeweb.org) boten Abwechslung zum intensiven Hundesport.

 

 

 

Mit der Vorführung der Kantonspolizei Chur, die uns die Arbeit des Bloodhounds erläuterte und live vorführte, erlangte das Lager einen seiner Höhepunkte. Den hundesportlichen Abschluss des Lagers bildete ein Wettkampfnachmittag, an dem sich alle Kinder in ihrer Trainingsgruppe untereinander messen konnten. Mit einem gelungenen Schlussabend mit Gruppenproduktionen feierte das Lager schliesslich seinen würdigen Abschluss, welcher am Samstag mit dem obligaten Packen, Putzen und Aufräumen seinen definitiven Schlusspunkt gesetzt bekam.

 

 

 Das Lagerteam freut sich schon heute auf das nächste Sommerlager. Die hervorragende Infrastruktur, die wunderschöne Gegend und das gut funktionierende Team veranlassen uns, auch nächstes Jahr wieder ein Lager in der Lenzerheide durchzuführen